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Kündigungsschutz, Rentenreform und moderne Führung: Die aktuellen Positionen der ULA sowie Impulse aus den Mitgliedsverbänden und der Führungspraxis ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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ULA-Newsletter Juli 2026
Lieber Leserinnen und Leser, die Arbeitswelt und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Im Mittelpunkt der aktuellen Debatten stehen dabei zentrale Fragen: Wie viel Flexibilität braucht der Arbeitsmarkt? Wie gelingt ein fairer Ausgleich zwischen wirtschaftlicher Anpassungsfähigkeit und sozialer Sicherheit? Und wie schaffen wir Rahmenbedingungen, in denen Verantwortung, Leistung und Führung auch künftig attraktiv bleiben?
Der aktuelle Newsletter beleuchtet diese Themen aus unterschiedlichen Perspektiven: von den Diskussionen um Kündigungsschutz, Sozialabgaben und Rentenreform über Impulse für moderne Führung bis hin zu den Aktivitäten unserer Mitgliedsverbände. Dabei wird deutlich: Zukunftsfähige Lösungen entstehen nicht durch einseitige Forderungen, sondern durch Dialog, Verantwortung und den Blick auf langfristige Stabilität.
Viel Freude bei der Lektüre! Ihr ULA-Team |
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Koalitionsausschuss lässt Fach- und Führungskräfte im Stich
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Die geplante Lockerung des Kündigungsschutzes für Beschäftigte mit höheren Einkommen stößt bei der ULA auf Kritik. Der Verband fordert mehr Flexibilität nur im Zusammenspiel mit einer stärkeren sozialen Absicherung und warnt vor zusätzlichen Belastungen für Fach- und Führungskräfte.
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Offener Brief der ULA: Kündigungsschutz braucht Balance statt Abbau
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Die ULA warnt vor einer einseitigen Aufweichung des Kündigungsschutzes. In einem offenen Brief an die Bundesregierung macht der Verband deutlich, warum Flexibilität und soziale Sicherheit zusammengehören und Einkommen allein kein Maßstab für Schutzwürdigkeit sein darf.
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FAZ berichtet über ULA-Warnung vor steigenden Sozialabgaben
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Die ULA warnt vor zusätzlichen Belastungen für Fach- und Führungskräfte durch steigende Sozialabgaben. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung greift die Analyse des Verbands auf und zeigt anhand von Beispielrechnungen, welche Mehrbelastungen bereits absehbar sind.
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Höhere Beitragsbemessungsgrenzen: ULA-Praxisbeispiele schaffen Transparenz
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Die ULA fordert echte Reformen statt weiterer Belastungen für Fach- und Führungskräfte. Der Verband warnt, dass geplante steuerliche Entlastungen durch steigende Sozialabgaben und höhere Beitragsbemessungsgrenzen aufgezehrt werden könnten.d
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Rentenkommission: ULA begrüßt Reformvorschläge für mehr Nachhaltigkeit
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Die ULA bewertet die Empfehlungen der Rentenkommission als wichtigen Schritt zu einer zukunftsfesten Altersvorsorge. Besonders die Einführung einer gesetzlichen Kapitalrente und die Stärkung der Generationengerechtigkeit hebt der Verband hervor – fordert aber zugleich bessere Rahmenbedingungen für längeres Arbeiten.
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Führungskräfte-Dialog zu Longevity Management
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Wie verändert sich Führung in einer Arbeitswelt mit längeren Erwerbsbiografien? Im digitalen ULA-Führungskräfte-Dialog am 14. September beleuchtet Prof. Dr. Lioba Werth, wie altersbezogene Veränderungen, Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten die Zusammenarbeit in Teams prägen.
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Save the Date: Deutscher Führungskräftetag 2027
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Der nächste Führungskräftetag findet voraussichtlich am 17. Juni 2027 statt.
Freuen Sie sich schon jetzt auf Impulse, Debatten und Begegnungen rund um die Zukunft von Führung, Arbeit und Wirtschaft.
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Anzeige Wirtschaft gegen Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze
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Die Proteste gegen höhere Abgabenbelastungen bei Gesundheit und Pflege sind deutlich vernehmbar. Viele Unternehmen sehen die hohen Steuern und Sozialabgaben hierzulande als grundsätzliche Ursache für die schwächelnde Konjunktur. Bestätigt wird dies durch zahlreiche Umfragen.
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Basischemie unter Druck: VAA fordert neue Perspektiven
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Dr. Roland Fornika und Dr. Christoph Gürtler beleuchten im CHEManager die Herausforderungen der deutschen Basischemie. Ihr Fazit: Der Standort steht weniger vor einem Arbeitszeitproblem als vor strukturellen Herausforderungen durch Nachfragerückgang, Wettbewerbsdruck und fehlende Zukunftsstrategien.
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50 Jahre BVBC – 50 Jahre Verantwortung, Kompetenz und Zukunft
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Die ULA gratuliert dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) zu fünf Jahrzehnten erfolgreicher Interessenvertretung. Im Mittelpunkt der Jubiläumsveranstaltung standen die Bedeutung von Fachkompetenz, Verantwortung und die Zukunft des Rechnungswesens im digitalen Wandel.
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95 Jahre BPW Germany – herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Jubiläum!
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ULA-Hauptgeschäftsführer Michael Schweizer gratulierte BPW Germany persönlich zum 95-jährigen Bestehen. Die Jubiläumsfeier würdigte fast ein Jahrhundert Engagement für Gleichstellung, Entgeltgerechtigkeit und die Stärkung von Frauen in der Arbeitswelt – Themen, die auch die gemeinsame Verbandsarbeit prägen.
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Verabschiedung von Matilda Wriske aus der ULA
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Als Political Communications Officer und aktives Mitglied der CEC-Arbeitsgruppe zu Diversity, Equity & Inclusion hat Matilda Wriske die europäische Zusammenarbeit von Führungskräften mit Energie und Expertise erfolgreich mitgestaltet. Die ULA dankt ihr für ihren Einsatz und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.
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VAA: 70 Jahre FECCIA, sieben Jahrzehnte Dialog für Europa
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Die FECCIA feiert ihr 70-jähriges Bestehen und blickt auf sieben Jahrzehnte europäischer Zusammenarbeit in der Chemie- und Pharmaindustrie zurück. Das Jubiläum steht für gelebten Dialog, Konsens und die gemeinsame Interessenvertretung von Fach- und Führungskräften über nationale Grenzen hinweg.
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Anzeige Positionierung statt Reichweite
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Viele Führungskräfte streben auf LinkedIn nach Reichweite und vernachlässigen dabei die präzise Positionierung. Entscheidend ist ihre Authentizität. Das heißt nicht, alles zu teilen, sondern das Richtige und konsequent.
Warum Führungskräfte vor allem an ihrer Stimmigkeit arbeiten sollten:
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Gastbeitrag: Demokratie braucht Führung - Wie Business Leadership Verantwortung übernehmen kann
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Prof. Dr. Petra Schleiter zeigt in ihrem Gastbeitrag, warum demokratische Stabilität ein entscheidender Faktor für Unternehmen ist. Führungskräfte tragen Verantwortung, Risiken demokratischer Erosion zu erkennen und durch werteorientierte Führung, Governance und gesellschaftliches Engagement Resilienz zu stärken.
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Gastbeitrag: Führung als Wegweiser in Zeiten der Transformation
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Prof. Dr. Guido Möllering beleuchtet, warum Transformation mehr erfordert als klassische Veränderung. Führungskräfte müssen Räume für neue Perspektiven schaffen, Selbstverständlichkeiten hinterfragen und Mitarbeitende auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft begleiten.
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Menschenwürde als Führungsaufgabe verstehen und gestalten
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Wie wird aus einem Verfassungswert konkrete Führungspraxis? Der Beitrag zeigt, wie Führungskräfte durch Fürsorge, Anerkennung und psychologische Sicherheit eine Arbeitskultur schaffen, in der Menschen respektiert, beteiligt und nachhaltig entwickelt werden.
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