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Die United Leaders Association (ULA) als Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände möchte die Vorteile der Arbeit von zu Hause aus gerne in die Nach-Corona-Zeit mitnehmen. Einen „allgemeinen Rechtsanspruch auf Homeoffice“ hält sie allerdings für nicht zielführend, berichtet das Handelsblatt. In einem Positionspapier schlägt der Verband eine Lösung mit doppelter Freiwilligkeit vor. So soll kein Arbeitnehmer mobiles Arbeiten gegen das begründete Interesse des Unternehmens erzwingen können. Auf der anderen Seite soll kein Arbeitgeber Beschäftigte zum Homeoffice verdonnern können, um etwa Büromiete zu sparen. „Die Politik muss schnellstmöglich die gesetzlichen Rahmenbedingungen anpassen oder schaffen, um den Beschäftigten ortsunabhängiges Arbeiten zu ermöglichen und den Führungskräften den notwendigen Handlungsspielraum und Rechtssicherheit zu geben“, wird ULA-Präsident Roland Leroux zitiert.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Handelsblatt.de vom 25.08.2020.