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Der Telekom-Manager Roland Angst ist neuer Präsident der Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände (ULA). Die Mitgliederversammlung wählte den 55-Jährigen am Mittwoch zum Nachfolger des Schott-Managers Roland Leroux. Als Vizepräsidentin wurde Birgit Schwab von Wacker Chemie neu in den Vorstand gewählt. Die ULA mit ihren 17 Mitgliedsverbänden sieht sich als das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. Gerade den mittleren Führungsebenen in den Unternehmen komme eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der neuen Arbeitswelt zu, sagte Verwaltungswirt Angst, der neben seiner Tätigkeit im Geschäftskundenvertrieb auch die Interessen der Leitenden Angestellten bei der Telekom vertritt. Man müsse auf dem Weg zu einer nachhaltigeren und digitalen Wertschöpfung einen Rahmen finden, der Schutz für Beschäftigte biete, aber auch Flexibilität für neue Wege lasse.

Der Artikel ist in der Handelsblatt-Ausgabe vom 20.05.2021 auf Seite 47 unter “Politiker/in des Tages” erschienen.