Im Rahmen der Kooperation zwischen ULA und Leadership Insiders empfehlen wir Ihnen die Lektüre eines neuen, kompakten Beitrags  zum Thema “Motivation und Motiv”.

Eine Minderleistung, die sich beim Mitarbeiter allmählich einschleicht, oder eine Mitarbeiterin, die die Leistung zwar noch hält, aber zunehmend erschöpft wirkt. Führungskräfte stehen dann vor einem Rätsel, wenn die Motivation zuvor stets hoch war und sich weder Aufgabe noch Arbeits- oder Lebenssituation verändert haben. Dann liegt möglicherweise nicht originär ein Motivationsproblem vor, bewirkt beispielsweise durch eine unattraktive „Belohnung“ für den geforderten Einsatz, sondern es handelt sich um die – überaus energieraubende – Folge einer Diskrepanz zwischen dem wahren Motiv, und dem, was für das wahre Motiv gehalten wird. Leadership Insiders verdeutlicht diesen Zusammenhang und zeigt praktische Lösungen auf.

Was sind Motive?

Motive sind die Beweggründe des Handelns, die in ihrer spezifischen Kombination die Vorlieben einer Person zum Ausdruck bringen, etwas zu tun oder etwas zu lassen.

Wird ein Motiv durch die Situation angesprochen, entsteht die Motivation, so zu handeln, dass der Motivwunsch erfüllt werden kann. Motivation ist somit die gerichtete Folge eines „angereizten“ Motivs. Deren Stärke ist abhängig von der Stärke des Motivs und weiteren Faktoren.

Motive kann man von außen nicht sehen, sondern man muss sie erschließen. Man darf jedoch davon ausgehen, dass Menschen eine große Schnittmenge bezüglich der sie bewegenden Motive haben (Leistungsmotiv, Machtmotiv, Anschlussmotiv). Deren Aktualisierungsdrang ist individuell jedoch sehr unterschiedlich, beispielsweise aufgrund der genetischen Disposition, der Lebenssituation, der gemachten Erfahrung oder des Alters.

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