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Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will die Arbeitgeber ermutigen, ihre Mitarbeiter stärker am Unternehmen zu beteiligen. Der SPD-Politiker will den Freibetrag verdoppeln: von 360 auf 720 Euro. Der Finanzminister wolle den „Gesetzentwurf zur Stärkung des Fondsstandorts Deutschland“, der die steuerlichen Erleichterungen für die Mitarbeiterkapitalbeteiligung enthält, zügig in die Ressortabstimmung geben, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) über die lange erwartete Umsetzung der Koalitionsausschussbeschlüsse vom letzten Herbst.

“Der Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung und die Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände (ULA) forderten die Abgeordneten in einem Brief auf, neben der aktuellen Verbesserung einen Fahrplan vorzulegen, um zu Beginn der nächsten Legislaturperiode die Steuerfreibeträge auf mindestens 3600 Euro jährlich zu erhöhen”, berichtet die FAZ weiter.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Seite 1 des Wirtschaftsteils sowie auf faz.net vom 31.10.2020.