Mutig führen – Haltung zeigen – Zukunft prägen: Der Deutsche Führungskräftetag 2026
Wie Führung in Zeiten der Transformation gelingt – ein Rückblick auf den Deutschen Führungskräftetag 2026 der ULA in Berlin
Berlin, 20. Mai 2026. Künstliche Intelligenz, neue Arbeitsformen und anhaltender wirtschaftlicher Transformationsdruck verändern die Arbeitswelt nicht nur grundlegend, sondern auch in einem immer schnelleren Tempo. „Wir leben in einer Zeit tiefgreifender Umbrüche, die Unternehmen, Führungskräfte und Beschäftigte gleichermaßen unter Druck setzen“, erklärte ULA-Präsident Roland Angst zum Auftakt der Veranstaltung.
Zugleich zeigt sich in den laufenden politischen Debatten um Arbeitszeit, höhere Sozialabgaben und eine Aufweichung des Kündigungsschutzes, wie schnell Arbeitnehmer- und Mitbestimmungsrechte hinterfragt werden, wenn die eigene Wettbewerbsfähigkeit in Frage steht. Für Führungskräfte bedeuten diese Entwicklungen immer öfter höhere Anforderungen, riskantere Entscheidungen, massiven Innovationsdruck – und gleichzeitig weniger Rückhalt, weniger Netto vom Brutto und unklare Zukunftsperspektiven.
Als Antwort auf diese Debatten setzte der Deutsche Führungskräfteverband ULA beim Deutschen Führungskräftetag 2026 ein klares Signal: Wettbewerbsfähigkeit und faire Arbeitsbedingungen dürfen kein Gegensatz sein. Wer mehr Leistung erwartet, muss auch verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, die Transformation ermöglichen.
Unter dem Motto „Mutig führen – Haltung zeigen – Zukunft prägen“ kamen in Berlin bereits zum vierten Mal Führungskräfte sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um zentrale Zukunftsfragen zu diskutieren.
Neue Arbeitswelt, neue Regeln
Den inhaltlichen Auftakt gestaltete Prof. Dr. Gregor Thüsing (Universität Bonn) mit einem Impuls zur arbeitsrechtlichen Zukunft der Leitenden Angestellten. „Das Führen von KI ist eine Aufgabe, die gerade leitenden Angestellten in der neuen Arbeitswelt zukommen wird. Sie sind diejenigen, die KI korrigieren dürfen.“, so Thüsing.
Welche politischen Rahmenbedingungen es für die neue Arbeitswelt braucht und wie wir diese auch in herausfordernden Zeiten mit einer starken Wirtschaft in Einklang bringen können, diskutierten Nicole Büttner (FDP), Steffen Kampeter (BDA), Esra Limbacher MdB (SPD) und Dr. Birgit Schwab (VAA). Sie sprachen über Spielräume für Innovation, das komplette Neudenken von KI-Prozessen und den Wert des Sozialen Dialogs in der Transformation.
Künstliche Intelligenz als Treiber der Transformation
Die digitale Transformation hat durch Künstliche Intelligenz die Qualität einer Disruption erreicht. „Um die KI so zu nutzen, dass wir von den Chancen profitieren – ohne durch Risiken Schaden zu nehmen – brauchen wir intellektuelle Neugierde und Weisheit.“, führte Prof. Dr. Eric Kearney (Universität Potsdam) aus. Dr. Annika von Mutius zeigte die praktischen Chancen von Künstlicher Intelligenz auf, die sie mit ihrem Unternehmen Empion in Personalentwicklung und Talentmanagement nutzt: „Wir sollten KI nicht primär als Bedrohung betrachten, sondern als Werkzeug zur Lösung struktureller Probleme.“
Impressionen vom Deutschen Führungskräftetag 2026
- Der Veranstaltungsort: Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt in Berlin
- ULA-Präsident Roland Angst eröffnet den Deutschen Führungskräftetag 2026
- Moderatorin Dr. Julia Kropf führte durch den Tag
- Publikum beim Deutschen Führungskräftetag 2026
- Paneldiskussion: Neue Arbeitswelt, neue Führung: Chancen für Deutschlands und Europas Wettbewerbsfähigkeit, u.a. mit Esra Limbacher MdB (SPD) und Dr. Birgit Schwab (VAA)
- Paneldiskussion „Neue Arbeitswelt, neue Führung: Chancen für Deutschlands und Europas Wettbewerbsfähigkeit“ mit (v.l.n.r.) Steffen Kampeter (BDA), Nicole Büttner (FDP), Esra Limbacher MdB (SPD) und Dr. Birgit Schwab (VAA)
- v.l.n.r.: ULA-Hauptgeschäftsführer Michael Schweizer, Dr. Birgit Schwab (VAA), Nicole Büttner (FDP), Esra Limbacher MdB (SPD), Steffen Kampeter (BDA) und ULA-Präsident Roland Angst
- Dr. Birgit Schwab (VAA) und Nicole Büttner (FDP)
- Deutscher Führungskräftetag 2026
- Prof. Dr. Eric Kearney (Universität Potsdam) mit einer Keynote „Wie Künstliche Intelligenz Führung in Organisationen verändern wird“
- Dr. Annika von Mutius (Empion) mit einem Impuls zum Thema „Künstliche Intelligenz im Recruiting: Der Beginn einer neuen Ära?“
- Paneldiskussion: Leadership 2030 – Wie Führungskräfte sich heute für die Zukunft aufstellen mit (v.l.n.r.) ULA-Vizepräsident Dr. Benjamin Koch, Dr. Anke Henrici (Bayer AG), Katharina Beck MdB (Bündnis 90/Die Grünen) und Jannis Poestges (Netflix)
- v.l.n.r.: Dr. Benjamin Koch, Dr. Anke Henrici und Katharina Beck MdB
- Ralph Brinkhaus MdB, ehem. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Digitales und Staatsmodernisierung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit einer Keynote zum Thema “ Standort stärken, Zukunft sichern – Mutige Führung in Politik und Wirtschaft“
- v.l.n.r.: ULA-Hauptgeschäftsführer Michael Schweizer, Ralph Brinkhaus MdB, ehem. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Digitales und Staatsmodernisierung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ULA-Präsident Roland Angst
- Dr. Jörg Habich, Geschäftsführer der Liz Mohn Stiftung mit einem Impuls zum Thema „Führungskräfte gestalten Zukunft – Qualifikation als Erfolgsfaktor“
- Deutscher Führungskräftetag 2026
- Deutscher Führungskräftetag 2026
- Deutscher Führungskräftetag 2026
- Deep Dive „Change of Mindset: Wie Führung echte Veränderung möglich macht“ von Prof. Dr. Theresa Treffers
- Deep Dive „Rechte, Reformen, digitale Wahlen & die Rolle des Sprecherausschusses“ von RA Gerhard Kronisch
- Deep Dive „Fair Pay, Entwicklungspfade & Retention: Wie Unternehmen Professionals halten“ von Florian Frank und Dr. Johannes Heiniz (WTW)
- Deep Dive „Führungskräftemangel: Vom Führungsfrust zur Führungslust“ von Prof. Dr. Jürgen Weibler
- Deutscher Führungskräftetag 2026
- ULA-Präsident Roland Angst mit Vertreter:innen von The Boardroom und Board Connect beim Deutschen Führungskräftetag 2026
- Dipl.-Ing. Adrian Willig (VDI) mit einem Impuls zum Thema „Leadership in Schlüsseltechnologien: Innovation und Transformation aus Sicht der Ingenieurinnen und Ingenieure“
- Dipl.-Ing. Adrian Willig (VDI)
- Deutscher Führungskräftetag 2026
- Paneldiskussion: Innovation made in Germany – wie Transformation in der Praxis gestaltet wird, u.a. mit Dr. Christoph Gürtler (ULA-Vizepräsident) und Denise Helwerth (Vorständin CURIA e.V.)
- Marc Biadacz MdB, Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales, auf dem Panel zu „Innovation made in Germany“
- v.l.n.r.: Oliver Hartmann (SIEMENS), Denise Helwerth (CURIA e.V.), Marc Biadacz MdB (CDU), Franziska Röhr (Gateway Factory) und ULA-Vizepräsident Dr. Christoph Gürtler (VAA)
- ULA-Vizepräsident Dr. Christoph Gürtler
- Parlamentarische Staatssekretärin Gitta Connemann (BMWE) mit ULA-Hauptgeschäftsführer Michael Schweizer und ULA-Vizepräsident Dr. Benjamin Koch
- Parlamentarische Staatssekretärin Gitta Connemann (BMWE) und ULA-Präsident Roland Angst beim Festakt zum 75-jährigen Verbandsjubiläum
- Maxime Legrand, Präsident der CEC – European Managers, hielt ein Grußwort zum Thema „Shaping Tomorrow Together – The Power of Unified European Leadership“
- ULA-Präsident Roland Angst mit CEC-Präsident Maxime Legrand
- Moderatorin Dr. Julia Kropf im Gespräch mit Arne Friedrich (Stiftungsgründer, Podcasthost und ehemaliger Nationalspieler)
- Festlicher Empfang zum 75-jährigen Verbandsjubiläum am Abend des Deutschen Führungskräftetags 2026
- Gitta Connemann MdB, Parlamentarische Staatssekretärin (BMWE) hielt eine Keynote zum Thema „Zukunft führen – Deutschlands Stärke zwischen Verantwortung und Erneuerung“
- v.l.n.r. ULA-Hauptgeschäftsführer Michael Schweizer; Gitta Connemann MdB, Parlamentarische Staatssekretärin (BMWE), ULA-Präsident Roland Angst und Arne Friedrich mit den ULA-Vizepräsidenten Dr. Christoph Gürtler (Covestro) und Dr. Benjamin Koch (Lufthansa)
- Festlicher Empfang zum 75-jährigen Verbandsjubiläum, v.l.n.r.: ULA-Hauptgeschäftsführer Michael Schweizer, Generalsekretär der CEC-European Managers, Torkild Justesen, CEC-Präsident Maxime Legrand und ULA-Präsident Roland Angst
- Für musikalische Begleitung sorgte am Abend eine Jazzband
- Deutscher Führungskräftetag 2026
- v.l.n.r.: ULA-Beirat Prof. Dr. Guido Möllering, ULA-Beirat Prof. Manuela Rousseau, ULA-Beirat Prof. Dr. Jürgen Weibler, ULA-Präsident Roland Angst, ULA-Beirat Prof. Dr. Theresa Treffers, ULA-Beirat Prof. Dr. Eric Kearney und ULA-Hauptgeschäftsführer Michael Schweizer
- Der ULA-Vorstand (v.l.n.r.): ULA-Vizepräsident Dr. Christoph Gürtler, Schatzmeister Markus Ebel-Waldmann, ULA-Präsident Roland Angst und ULA-Vizepräsident Dr. Benjamin Koch
- v.l.n.r.: ULA-Hauptgeschäftsführer Michael Schweizer, Dr. Roland Fornika (VAA), ULA-Vizepräsident Dr. Christoph Gürtler (VAA), Dr. Birgit Schwab (VAA), VAA-Hauptgeschäftsführer Stephan Gilow, Dr. Monika Brink (VAA), Dr. Thomas Schmidt (VAA) und ULA-Präsident Roland Angst
- VFF-Vorstandsmitglied Christian Hulsmann, Dr. Benjamin Koch, 2. Vorsitzender des VFF und ULA-Vizepräsident, Susanne Schebel, 1. Vorsitzende des VFF und RA Gerhard Kronisch
- BVBC-Geschäftsführer Kenan Häberle mit BVBC-Präsident Guido Großholz
- v.l.n.r.: ULA-Hauptgeschäftsführer Michael Schweizer, Kurt Siering (Vorsitzender des Vorstands des Berufsverband VK), ULA-Präsident Roland Angst und Stefan Katt (stellv. Vorstandsvorsitzender des Berufsverband VK)
- ULA-Präsident Roland Angst mit VGA-Präsident Michael Walter
- VDL-Präsident und ULA-Schatzmeister Markus Ebel-Waldmann mit VDL-Bundesgeschäftsführer Tobias Dammeier
- v.l.n.r.: ULA-Hauptgeschäftsführer Michael Schweizer, Dr. Johannes Heiniz (WTW), Florian Frank (WTW) und ULA-Präsident Roland Angst
- Save the date! Am 17. Juni 2027 findet der Deutsche Führungskräftetag 2027 statt!
Qualifikation und Verantwortung
Vielen Fach- und Führungskräften ist bereits bewusst, dass sie sich weiterbilden müssen, um in der Transformation mitzuhalten. Aber was heißt das genau? Nach einem Überblick von Dr. Jörg Habich (Liz-Mohn-Stiftung) über die zentrale Rolle von Qualifizierung für eine erfolgreiche Transformation diskutierten vier Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen, wie sie sich ganz konkret auf die Anforderungen der Zukunft vorbereiten: Die grüne Bundestagsabgeordnete Katharina Beck sprach über politische Führung und Vertrauen, während Dr. Anke Henrici (Bayer AG) und Dr. Benjamin Koch auf den Umgang mit Unvorhersehbarkeit in Krisenzeiten und der Relevanz von Menschlichkeit in der Führung eingingen. Jannis Poestges ergänzte, wie wichtig die Vorbildfunktion von Führungskräften ist – bei Weiterbildung ebenso wie bei demokratischer Haltung.
In jedem Jahr ist es der ULA ein Anliegen, den Deutschen Führungskräftetag dazu zu nutzen, in den direkten Austausch mit den Teilnehmenden zu treten – dieses Jahr mit Deep Dives zu zentralen Themen aus der Führungspraxis: Sprecherausschussarbeit, neue Führungslust, Mitarbeiterbindung und der Umgang mit KI.
Innovation und Transformation
Wie Transformation und Innovation in unterschiedlichen Branchen gelingen kann – von Chemie und Pharma bis zur Tech-Branche und Startup-Förderung – und welche Rahmenbedingungen es dafür braucht, diskutierten Marc Biadacz MdB (CDU), Dr. Christoph Gürtler (VAA), Oliver Hartmann (Siemens), Denise Helwerth (CURIA) und Franziska Röhr (Gateway Factory). Sie waren sich einig: Innovation braucht Freiraum und Mut, das richtige Maß an Regulierung – und Umsetzung statt Ankündigungen.
Dipl.-Ing. Adrian Willig (Verein Deutscher Ingenieure) warf einen Blick auf die Bedeutung von Führung in Schlüsseltechnologien und die Rolle technischer Innovationen für die Zukunftsfähigkeit des Standorts aus Sicht der Ingenieurinnen und Ingenieure. „Offenheit für Technologien und ein grundlegendes Technologieverständnis werden zur Voraussetzung für Innovation und wirtschaftlichen Erfolg.“
Ralph Brinkhaus, ehemaliger Fraktionsvorsitzender und heutiger Sprecher für Digitales und Staatsmodernisierung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, blickte mit Optimismus auf die Zukunft, mahnte aber auch an: „Es liegt jetzt an uns, was wir aus unseren guten Grundlagen machen!“
75 Jahre ULA
Der Abend des Führungskräftetages war ganz dem 75-jährigen Jubiläum des Deutschen Führungskräfteverbands ULA gewidmet. In seiner Festrede würdigte ULA-Präsident Roland Angst die Entwicklung des Verbands als Stimme der Führungskräfte und als festen Bestandteil der arbeits- und wirtschaftspolitischen Debatten in Deutschland.
Die Arbeit der ULA wurde auch von ihrem europäischen Dachverband CEC European Managers gewürdigt. CEC-Präsident Maxime Legrand betonte zudem die Wichtigkeit eines geeinten Europas: „Europa ist nicht schwach. Es ist stark – aber noch immer zu fragmentiert. Unsere Aufgabe besteht jetzt darin, wirtschaftliche Stärke, Talent und Geschichte in eine gemeinsame Richtung zu lenken – und in das Vertrauen, gemeinsam zu handeln.”
Aus der Perspektive des Fußballs blickte der ehemalige Fußballnationalspieler und Kapitän Arne Friedrich auf Teamgeist und Führung. Im Gespräch mit der Moderatorin Dr. Julia Kropf sprach er darüber, wie seine Fußballkarriere sein Verständnis von guter Führung bis heute prägt: „Gewinnen ist für mich keine Frage von Ego, sondern von Vertrauen. Führung heißt nicht, alles zu wissen, sondern Orientierung zu geben und Menschen auch unter Druck miteinander zu verbinden.“
Zum Abschluss des Abends würdigte auch Gitta Connemann MdB, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, die langjährige Arbeit des Deutschen Führungskräfteverbands: „Die ULA ist zu einer besonderen Organisation gewachsen. Sie baut Brücken zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Zwischen Führung und Menschlichkeit. Zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden.“
Ein Blick in die Zukunft
Der Deutsche Führungskräftetag 2026 zeigte deutlich: Ob wir in Deutschland auch künftig für unseren hohen Standard an Arbeitnehmerrechten und Wirtschaftskraft bekannt sein werden, hängt davon ab, ob es gelingt, Wettbewerbsfähigkeit, gute Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu verbinden. Führungskräfte spielen dabei eine zentrale Rolle – als Gestalter, Vermittler und Brückenbauer, die ihre Teams fördern, qualifizieren und in eine wettbewerbsfähige Zukunft führen.
Der Blick richtet sich nun auf das kommende Jahr: Der nächste Deutsche Führungskräftetag findet am 17. Juni 2027 in Berlin statt.
Unsere Referentinnen und Referenten
- Gitta Connemann MdB, Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
- Roland Angst, Präsident, ULA – Deutscher Führungskräfteverband
- Ralph Brinkhaus MdB, ehem. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Digitales und Staatsmodernisierung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
- Katharina Beck MdB, Sprecherin für Finanzpolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen
- Marc Biadacz MdB, Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales
- Esra Limbacher MdB, Stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag und Co-Sprecher des Seeheimer Kreises
- Nicole Büttner, Generalsekretärin, FDP
- Maxime Legrand, Präsident, CEC European Managers
- Florian Frank und Dr. Johannes Heiniz, Managing Directors, WTW
- Arne Friedrich, Stiftungsgründer, Podcasthost und ehem. Nationalspieler
- Dr. Christoph Gürtler, Konzernsprecherausschussvorsitzender, Covestro AG und ULA-Vizepräsident
- Dr. Joerg Habich, Geschäftsführer, Liz Mohn Stiftung
- Oliver Hartmann, Konzernsprecherausschussvorsitzender, SIEMENS AG
- Denise Helwerth, Vorständin, CURIA e.V.
- Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
- Prof. Dr. Eric Kearney, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Führung, Organisation und Personal, Universität Potsdam und Mitglied des wiss. Beirates der ULA
- Dr. Benjamin Koch, Konzernsprecherausschussvorsitzender, Deutsche Lufthansa AG und ULA-Vizepräsident
- Dr. Annika von Mutius, Mitgründerin und CEO, Empion und Vorstandsmitglied des KI Bundesverbands
- Jannis Poestges, Capital Top 40u40, Leader for Democracy 2025, ACG Young Leader 2024, Führungskraft bei Netflix
- Franziska Röhr, Director of Future Regulatory Demands, Gateway Factory
- Dr. Birgit Schwab, 1. Vorsitzende, VAA – Fach- und Führungskräfte Chemie
- Prof. Dr. Gregor Thüsing, Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit, Universität Bonn
- Prof. Dr. Theresa Treffers, TUM School of Management & Privatuniversität Schloss Seeburg
- Prof. Dr. Jürgen Weibler, Lehrstuhlinhaber für Betriebswirtschaftslehre, Personalführung und Organisation, FernUniversität Hagen
- Dipl.-Ing. Adrian Willig, Direktor und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied, Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)
Unsere Pressemitteilung zum Führungskräftetag.

ULA / Jens Schicke























































