Der Vorstand der Führungskräftevereinigung ULA hat seinem Ziel, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, nun auch in seiner eigenen Verbandsstruktur zusätzliches Gewicht verliehen. Der Verband, Business and Professional Women – (BPW) Germany e.V., wurde als kooperierendes Mitglied aufgenommen. Damit erhöht sich die Zahl der im ULA-Netzwerk zusammengeschlossenen Organisationen für Führungskräfte und hochqualifizierte Arbeitnehmer auf fünfzehn.

Henrike von Platen, Präsidentin des BPW Germany: „Es freut uns sehr, dass der BPW Germany als Frauennetzwerk der ULA beitreten durfte. Mit dieser wichtigen Verbindung setzen wir ein deutliches Signal. Einheit macht stark – das ist ein Leitgedanke für die ULA und den BPW. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedsverbänden möchten wir uns für gleichberechtigte Karrierechancen in der Wirtschaft engagieren und zeigen, dass es nur zusammen geht: Von Frauen und Männern für Frauen und Männer.“

ULA-Präsident Dr. Roland Leroux ergänzt: ”ULA und den BPW verbinden gemeinsame Ziele beim Thema Frauen in Führungspositionen. Ich freue mich, dass diese Kooperation jetzt ausgebaut werden kann. Durch inhaltlichen Austausch und gemeinsame Veranstaltungen können wir voneinander lernen und in der Gesellschaftspolitik Akzente setzen. Bei Fragen der Chancengleichheit und Diversity müssen Männer und Frauen an einem Strang ziehen. Im Ergebnis stärkt das unsere wirtschaftliche Basis.“

Mit 40 Clubs und rund 1.800 Mitgliedern ist der BPW Germany eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen in Deutschland. Der BPW Germany ist Teil des BPW International, der in rund 100 Ländern, darunter 31 europäischen Ländern, vertreten ist und Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und beim Europarat genießt.