Im Rahmen der Kooperation zwischen ULA und Leadership Insiders empfehlen wir Ihnen die Lektüre eines neuen, kompakten Beitrags von Prof. Jürgen Weibler zum Thema „Hätte ich’s doch gemacht“ – Gründe und Folgen karrierebezogener Untätigkeit.

Als ein südafrikanischer Forscherkollege mir vor 25 Jahren einmal erzählte, wovor er sich im Leben am meisten fürchtete, war es, sich zuletzt eingestehen zu müssen, einen Weg, den zu gehen er sich wirklich wünschte, nicht eingeschlagen zu haben, obwohl es ihm prinzipiell möglich gewesen wäre. Es war also weniger die Angst vor einer falschen Entscheidung, die ihn umtrieb, sondern die vor der Trägheit, ein neues, herbeigesehntes Ziel nicht wirklich verfolgt zu haben. Auch berufliche Entscheidungen (Karriereentscheidungen) können von diesem Kaliber sein: keine Lehre gemacht zu haben und den Freunden zur Hochschule zu folgen, obwohl man nie mehr Befriedigung erlebte, als beim Bau des eigenen Bootes, sich nicht für die Beförderung entschieden zu haben, obwohl man sich die Führungsverantwortung immer wünschte, oder seinen Job nicht gewechselt zu haben, obwohl man beim gegenwärtigen nur für das Wochenende lebt. Alles wäre eigentlich möglich gewesen, wurde aber nicht angegangen. Das kann nachhängen und im Rückblick tiefes Bedauern auslösen. Leadership Insiders erklärt, warum die Trägheit häufig gegenüber dem Wunsch obsiegt und unterbreitet einen Vorschlag, was daraus zu lernen ist.

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