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Die unter dem Dach der ULA versammelten Führungskräfteverbände begrüßen die heute beginnende deutsche EU-Ratspräsidentschaft. „Die Ambitionen sind hoch, und es steht viel auf dem Spiel in einer Zeit, in der Europa von einer Pandemie, einer großen Gefahr von Arbeitslosigkeit und dem Klimawandel betroffen ist. Nachhaltige Führung ist mehr denn je erforderlich“, erklärt ULA-Hauptgeschäftsführer und Präsident des europäischen Dachverbandes CEC European Managers, Ludger Ramme.

Das veröffentlichte Arbeitsprogramm setze die richtigen Schwerpunkte in den Bereichen einer europäischen Pandemiebekämpfung, der Schaffung von mehr digitaler Autonomie in Europa, der Herausforderung, eine nachhaltige Finanzarchitektur aufzubauen, sowie der Notwendigkeit, dem sozialen Dialog in Europa eine größere Rolle zu geben. Große Aufmerksamkeit werde auch der globalen Rolle Europas als geopolitischer Akteur geschenkt.

Deutschland habe derzeit die Fähigkeit, Gutes für Europa zu bewirken und sich gleichzeitig selbst die Zukunft zu sichern. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe die Chance, als weise Führungspersönlichkeit die Zusammenarbeit aller Mitgliedstaaten so weit wie möglich zu fördern, um die Teamarbeit in der EU zu stärken.