EU-Agrarpolitik aus erster Hand: Brüssel-Seminar des VDL

Brüssel gehört zu den zentralen Entscheidungsorten der internationalen Agrar- und Ernährungspolitik. Dort getroffene Entscheidungen bestimmen auch, wie die deutsche Agrarpolitik grundsätzlich ausgestaltet ist. Doch wie funktioniert die Politik auf dem Brüsseler Parkett eigentlich genau? Welche agrarpolitischen Themen sind aktuell relevant? Und auf welche Weise können Verbände Einfluss auf die politische Debatte nehmen? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des „Brüssel-Seminars 2018“ beantwortet, das der VDL Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e.V. vom 11. bis 13. April 2018 in Brüssel veranstaltet.

„Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der EU-Kommission, diskutieren mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments und treffen hochkarätige Verbandsvertreter der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Der Begegnungsabend im Deutschen Haus der Land- und Ernährungswirtschaft mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden bietet zudem eine hervorragende Möglichkeit zur Netzwerkpflege“, erklärt VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann das Konzept des Brüssel-Seminars.

Das erfolgreiche Fortbildungsprogramm wird bereits seit mehreren Jahren mit wechselnden Themenschwerpunkten vom VDL-Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e.V. angeboten. „In diesem Jahr wird ein Schwerpunkt auf den Auswirkungen des Brexit auf den Agrarbereich liegen und auch die aktuelle Situation der europäischen Milchindustrie wird beleuchtet“, so Ebel-Waldmann. „Zudem erhalten wir Einblick in die Arbeit von EU-Abgeordneten und erfahren, wie Lobbyarbeit in Brüssel funktioniert.“

Das Seminar richtet sich an Studierende, Absolventen sowie Fach- und Führungskräfte jeden Alters. Anmeldungen zum „Brüssel-Seminar 2017“ sind ab sofort möglich. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Die Teilnahmegebühren betragen 321 € für Mitglieder und 521 € für Nichtmitglieder. Weitere Informationen können Sie unter www.vdl.de erhalten.