Im Rahmen der Kooperation zwischen ULA und Leadership Insiders empfehlen wir Ihnen die Lektüre eines neuen Beitrags von Prof. Jürgen Weibler und Ulrich Thielemann zum Thema “Vom gewohnten Goal Setting zum radikalen Goal Stretching (Teil I)”.

Führungskräfte arbeiten mit Zielen, um den Teamerfolg zu steigern. Theoriegemäß funktioniert das Goal Setting vor allem, wenn es sich um hohe und spezifische Ziele handelt. Unerreichbare Ziele werden hingegen als untauglich erachtet.  Stimmt dies aber unter allen Umständen? Die Antwort der Kritiker lautet „nein“, denn eine fundamentale Veränderung verlange nach einem großen Denken, das am besten in einer bahnbrechenden Innovation münde. Dazu benötige man eine  den üblichen Rahmen sprengende Motivation der daran Beteiligten. „Normale“ Teamziele seien dafür allerdings untauglich. Vielmehr sei ein so genanntes Goal Stretching (Zielstreckung, Zieldehnung) zu praktizieren. Dieses Zauberwort meint dabei das Setzen von aus gegenwärtiger Sicht unerreichbarer Ziele. Es setze dann genau die Kräfte frei, die benötigt würden, um den entscheidenden Unterschied zur Konkurrenz zu machen. Hat diese Position etwas für sich oder ist sie nicht vielmehr selbst ein unrealistisches Wunschdenken? Leadership Insiders erläutert zunächst die Logik des klassischen Goal Settings (Teil I), um auf dieser Basis das Für und Wider des Goal Stretchings zu diskutieren (Teil II).

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