Für das DGB-Projekt Was verdient die Frau haben EAF Expert Hanna Völkle und unsere Praktikantin Tara Ohloff über die Erkenntnisse aus dem Projekt “Flexibilität und Vielfalt fördern” mit Volkswagen geschrieben. Das vom ESF und BMAS geförderte Projekt zeigt, dass auch im Schichtbetrieb in der Produktion Weichen gestellt werden können, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen.

Wie können Arbeitszeitmodelle aussehen, die Flexibilität fördern und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen?

Eine Frage, für die es in vielen Unternehmen bereits Antworten für den Schreibtisch gibt. Aber wie sieht es in der schicht- und taktgebundenen Produktion aus? Auch hier gilt: Flexible und vereinbarkeitsfreundliche Modelle sichern weiblichen Arbeitnehmerinnen die wirtschaftliche Unabhängigkeit, indem sie (Voll-)Erwerbsarbeit ermöglichen.

„Ich kann die Anlage ja nicht mit nach Hause nehmen“ – damit könnte die Idee von flexiblen und vereinbarkeitsfreundlichen Arbeitsmodellen im Schichtbetrieb eines Automobilherstellers direkt wieder verpuffen. Das vom ESF und BMAS geförderte Projekt Flexibilität und Vielfalt im direkten Bereich setzt genau dort an: Wie kann Schichtarbeit flexibel und damit lebensphasenorientiert gestaltet werden? Wie sieht Flexibilität im direkten Produktionsbereich der Automobilindustrie aus, die Chancengleichheit fördert? Entlang von zwei ausgewählten Erfolgsgeschichten des Projekts sollen die Chancen vereinbarkeitsfreundlicher Modelle skizziert werden. Es gilt: Gerne abgucken und nachmachen!

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