Der Dachverband der deutschen Führungskräfteverbände ULA begrüßt die Auszeichnung ihres Vizepräsidenten Matthias Weber, Vorsitzender des ULA-Mitgliedsverbandes Völklinger Kreis und Mitglied der Geschäftsleitung NordWest und Regionalbereichsleiter der Postbank. Zusammen mit dem Präsidenten ihrer EU-Dachorganisation CEC-European Managers Ludger Ramme wurde Weber unter die 100 Top Out-Executives gewählt. Die Stiftung Prout at Work und das Unternehmen Uhlala ehren damit jährlich deutsche Top-Führungskräfte, die sich beispielsweise offen als lesbisch, schwul, bi- oder transsexuell geoutet haben.

„Gute Führung fördert Vielfalt“, erklärt ULA-Präsident Dr. Roland Leroux. „Ich gratuliere daher allen Preisträgern zu dieser sichtbaren Auszeichnung.“ Junge Menschen, die anders als die Mehrheit seien, bekämen noch zu häufig gesagt, dass ihnen der Karriereweg nicht in allen Berufen offen stünde. „Gerade wir Führungskräfte stehen in der Verantwortung, mehr Beispiele – Role models – sichtbar zu machen und diese Menschen in gelebter Normalität zu unterstützen“, betont Leroux. „Damit geben wir Nachwuchsführungskräften Rückhalt und Orientierung. Das ist im Interesse aller Unternehmen und Verbände.“

Im Rahmen ihres Aktionsfeldes “Gute Führung” und Leadership befasst sich die ULA mit den Vorteilen eines ganzheitlichen Diversity Managements und bekennt sich zu der Rolle, die Führungskräfte darin spielen. Mit der Arbeitsgruppe „Diversity“ und der „Mixed-Leadership-Konferenz“ setzt sich der Führungskräftedachverband erfolgreich für Vielfalt und Vielfältigkeit ein.