In ihrem Artikel beschreibt Völkle, wie unbewusste Denkmuster unsere Zusammenarbeit beeinflussen.

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 21 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage und das Datum des nächsten EPD am 17. März 2020. Die Gründe für die Lohnlücke sind vielfältig – auch unbewusste Denkmuster haben ihren Anteil daran.

Hürden durch unbewusste Vorurteile

Unser Unterbewusstsein steckt Menschen in Schubladen: Diese sind notwendig, um die immense Komplexität unserer Umwelt zu vereinfachen. Diese Denkmuster führen dazu, dass wir Menschen, die uns ähneln, sympathisch finden. Gleichzeitig ist uns Fremdes und Ungewohntes erstmal suspekt und wir nehmen mentale Abkürzungen, in dem wir fehlende Information über andere automatisch ergänzen. Das reduziert Vielfalt in Organisationen, denn es beeinflusst wer eingestellt wird, Förderung erhält oder den nächsten Karriereschritt macht.
Hanna Völkle beschreibt in ihrem Artikel, was Organisationen und Individuen tun können, um mit diesen Gegebenheiten konstruktiv umzugehen.

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Bild: Equal Pay Day Journal